Finanzielle Hilfen & Hartz IV

Die Existenzsicherung ist gerade nach einer Trennung oder Scheidung oft nicht alleine durch eine eigenständige Erwerbstätigkeit zu sichern.
Die Frage stellt sich z.B.

  • Wie kann ich nach meiner Trennung meinen Lebensunterhalt sicherstellen?
  • Wann erhalte ich Hartz IV und was bedeutet das für meine Familie?
  • Welche familienbezogenen Leistungen kommen für mich noch in Frage?
  • Kann ich zum Beispiel Wohngeld beantragen, und wo?
  • Was gibt es noch für Möglichkeiten?

Grundsicherung und Sozialhilfe

 

Die Regelbedarfssätze für die Sozialhilfe, Grundsicherung für Arbeitssuchende (Arbeitslosengeld II),
Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung steigen 2020 um 1,88 Prozent.

Diese Regelsätze gelten ab Januar 2021:

Alleinstehende / Alleinerziehende                                                                        446 Euro (+14 Euro) Regelbedarfsstufe1

Paare je Partner / Bedarfsgemeinschaften                                                        401 Euro (+12 Euro) Regelbedarfsstufe2

nicht-erwerbstätige Erwachsene unter 25 Jhr. im Haushalt der Eltern          357 Euro (+12 Euro) Regelbedarfsstufe 3

Jugendliche von 14 bis 17 Jahren                                                                        373 Euro (+45 Euro) Regelbedarfsstufe 4

Kinder von 6 bis 13 Jahren                                                                                     309 Euro (+1 Euro) Regelbedarfsstufe 5

Kinder von 0 bis 5 Jahren                                                                                       283 Euro (+33 Euro) Regelbedarfsstufe 6

Zusätzlich werden die tatsächlichen Kosten für Unterkunft und Heizung übernommen, soweit sie angemessen sind. Die Leistungen orientieren sich am Niveau der Mieten auf dem örtlichen Wohnungsmarkt.

Alleinerziehenden steht zusätzlich ein Mehrbedarf zu, der sich in seiner Höhe nach Anzahl und Alter der im Haushalt lebenden Kinder richtet.

Familien in akuter Existenznot erhalten vorübergehend auch leichter Zugang zu SGB II-Leistungen. Für einen möglichen Anspruch wird Ihr Erspartes bis zum 31. März 2021 in der Regel nicht berücksichtigt. Es gelten dabei die gleichen Regelungen im beim Kinderzuschlag. Stellen Sie zwischen bis zum 31. März 2021 einen Neuantrag oder einen Folgeantrag auf SGB II-Leistungen wird Ihre Miete in den kommenden sechs Monaten vollständig vom Jobcenter übernommen. Das ist unabhängig davon, ob Ihre Mietkosen vor Ort als angemessen gelten. Erst nach Ablauf der sechs Monate kann das Jobcenter verlangen, dass Sie zu hohe Mietkosten senken.

Verbesserungen für Schulkinder bei Sozialleistungen

Für den Schulbedarf stehen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets 154,50 Euro zur Verfügung: Schulkinder erhalten im Februar 2021 51,50 Euro und im Sommer zum Schuljahresbeginn 103 Euro. Außerdem können ihre Eltern jetzt schulbedingte Mehrbedarfe auf Grundlage des Zweiten Sozialgesetzbuchs (SGB II) geltend machen. Diese betreffen die Anschaffung oder die Ausleihe von Schulbüchern und Arbeitsheften, sofern im eigenen Bundesland keine Lernmittelfreiheit für SGB II-Berechtigte besteht und die Anschaffung der Materialien von der Schule gefordert wird. Im Einzelfall kann zusätzlich ein einmaliger Mehrbedarf zustehen, wenn er zwingend notwendig ist und ein Darlehen für die Finanzierung nicht geeignet oder zumutbar ist. Bei Erfüllen dieser Voraussetzungen könnte beispielsweise ein einmaliger Mehrbedarf für die Anschaffung eines Computers oder Tablets beantragt werden.

Ferienjobs

Schüler*innen allgemein- oder berufsbildender Schulen ohne Ausbildungsvergütung, für die Kinderzuschlag oder SGB II-Leistungen gezahlt werden, können jetzt mehr Geld aus einem Ferienjob behalten. Jährlich werden bis zu 2.400 Euro Einkommen aus Erwerbstätigkeit während der Schulferien nicht anspruchsmindernd auf die Leistungen angerechnet. Für die Dauer des anrechnungsfreien Ferienjobs gibt es keine zeitliche Begrenzung mehr.

Bildungs- und Teilhabeleistungen

 

Um das Existenzminimum für Kinder und Jugendliche zu sichern, haben Kinder und Jugendliche in der Grundsicherung nach dem Zweiten und Zwölften Sozialgesetzbuch sowie Kinder und Jugendliche aus Familien, die Kinderzuschlag, Wohngeld oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten, einen Anspruch auf das Bildungs- und Teilhabepaket.

Zu den Leistungen gehören:
– Tagesausflüge/Klassenfahrten von Schulen und Kindertagesstätten
– Schulbedarfspaket in Höhe von derzeit 150 Euro pro Jahr, 100 Euro zum 1. August und 50 Euro zum 1. Februar (bei Bezug von ALG II/Sozialgeld automatisch)
– Fahrtkosten für Schüler*innen (wenn diese nicht bereits z. B. von der Kommune übernommen werden).
– Lernförderung bei nicht ausreichenden Schulleistungen, unabhängig von einer Versetzungsgefährdung
– Mittagsverpflegung (nur wenn gemeinschaftliches Mittagessen in der Schule, Kita oder Hort angeboten wird)
– Zuschuss für Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben im Wert von 15 Euro monatlich, z. B. Beitrag für Sportverein

Hinweis: Wenn Sie Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch beziehen, haben Sie die Bildungs- und Teilhabeleistungen mit Ausnahme der Lernförderung schon zusammen mit Ihren Leistungen zum Lebensunterhalt beantragt. Erhalten Sie Wohngeld oder Kinderzuschlag, muss ein gesonderter Antrag bei der zuständigen Stelle in Ihrer Kommune gestellt werden – ohne Antrag gibt es keine Leistungen.

Kinderzuschlag

 

Auch der Kinderzuschlag wurde 2021 erhöht. Er beträgt jetzt maximal 205 Euro pro Monat (vorher 185 Euro). Wer den Kinderzuschlag oder Wohngeld bekommt, hat außerdem Anspruch auf Leistungen zur Bildung und Teilhabe. Bis zum 31. März 2021 wurden die Anspruchsvoraussetzungen für den Kinderzuschlag erleichtert. Stellen Sie in dieser Zeit einen Antrag auf Kinderzuschlag wird Ihr Vermögen in der Regel nicht geprüft. Kein Anspruch auf Kinderzuschlag besteht, wenn Sie ein Vermögen von mehr als 60.000 Euro besitzen. Für jedes bei Ihnen lebende Kind können Sie zusätzlich 30.000 Euro haben. Auch für Selbständige gibt es einen Freibetrag auf Altersvorsorgevermögen.

Kinderzuschlag können beispielsweise Alleinerziehende mit einem Bruttoverdienst zwischen 1.300 und 2.000 Euro, einem sechsjährigen Kind und einer Warmmiete von circa 500 Euro erhalten. Sind zwei Kinder im Alter von sechs und acht Jahren im Haushalt und kostet die Wohnung warm circa 800 Euro, ist ein Anspruch auf Kinderzuschlag bei einem Bruttogehalt zwischen 1.200 und 2.500 Euro möglich. Entscheidend ist das Durchschnittseinkommen aus den letzten sechs Monaten vor Antragstellung.

Auch Anspruch auf Kinderzuschlag haben Einelternfamilien, wenn sie mit dem verfügbaren Erwerbseinkommen, dem Kinderzuschlag und ggf. dem Wohngeld höchstens 100 Euro weniger zur Verfügung haben, als ihnen nach dem SGB II zustünde. Dazu wird eine Vergleichsberechnung durchgeführt, bei der alle Mehrbedarfe berücksichtigt werden.

Im Juni 2021 hat der Bundestag mit dem Kitafinanzhilfenänderungsgesetz eine wichtige gesetzliche Klarstellung zum Kinderzuschalg für Alleinerziehende beschlossen. Im Bundeskindergeldgesetz ist nun ausdrücklich geregelt, dass der Kinderzuschlag nicht den Kindesunterhalt mindert. Somit kann der Kinderzuschlag in dem Haushalt verbleiben, für den er bewilligt und in dem er gebraucht wird. 

Höheres Wohngeld

 

Ab 1. Januar 2021 sollen Wohngeldempfänger bei den Heizkosten entlastet werde. Das Wohngeld steigt pro Haushalt etwa um 15 Euro. Für jedes weitere Haushaltsmitglied kommen 3,60 Euro hinzu. Die Höhe des Wohngeldes richtet sich nach Haushaltsgröße, Einkommen und Miete. Das Wohngeld wird in der Regel zwölf Monate bewilligt, und muss dann erneut beantragt werden. Wer Wohngeld erhält hat auch Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket.

Antragsformular Wohngeld (Mietzuschuss)

Leichterer Zugang zum Arbeitslosengeld I

 

Ein möglicher Anspruch auf Arbeitslosengeld I kann sich nun auch aus weiter zurück liegenden Beschäftigungszeiten ergeben. Die so genannte Rahmenfrist wurde um ein halbes Jahr verlängert: Arbeitslosengeld I kann nach neuer Rechtslage erhalten, wer mindestens 12 Monate innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre sozialversicherungspflichtig beschäftigt war.

Elterngeld 

 

Sie haben Anspruch auf Elterngeld, wenn Sie Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, mit Ihrem Kind in einem Haushalt leben, Ihr Kind selbst erziehen und betreuen und Sie nicht bzw. nicht voll erwerbstätig sind (bis zu 30 Wochenstunden). Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob Sie Arbeitnehmer/in, Beamt/in, nicht erwerbstätig oder selbstständig sind.

Erfüllen beide Elternteile die Anspruchsvoraussetzungen, können sie sich einigen, welche Zeiträume durch welchen Elternteil beansprucht werden. Können sie sich nicht einigen, kommt es bei Allleinsorge allein auf die Entscheidung des sorgeberechtigten Elternteils an.

Wenn Sie nicht mit dem anderen Elternteil Ihres Kindes in einem Haushalt zusammenleben, sich aber die Betreuung des Kindes so untereinander aufteilen, dass das Kind mindestens zu einem Drittel bei jedem Elternteil lebt, steht Ihnen beiden Elterngeld zu. Jeder Elterngeldmonat, auch wenn Eltern zeitlich parallel Elterngeld beziehen, wird auf die maximal mögliche Gesamtbezugsdauer angerechnet.

Das Elterngeld orientiert sich am Nettoeinkommen vor der Geburt, es beträgt mindestens 300 Euro, höchstens 1800 Euro pro Monat. ALG I, Rente oder Krankengeld werden nicht als Einkommen berücksichtigt. Bei Bezig von ALG II, Sozialhilfe oder Kinderzuschlag wird Elterngeld als Einkommen voll angerechnet. Wenn Sie vor der Geburt erwerbstätig waren, gibt es einen Freibetrag bis 300 Euro.

Basiselterngeld

Das Basiselterngeld kann in den ersten 14 Lebensmonaten des Kindes beansprucht werden. Ein Elternteil kann für mindestens zwei und maximal 12 Monate Basiselterngeld beziehen. Zwei weitere Monatsbeträge kommen hinzu, wenn beide Eltern das Basiselterngeld nutzen und ihnen für mindestens zwei weitere Monate Erwerbseinkommen wegfällt. Alleinerziehende können allein bis zu 14 Monate Basiselterngeld erhalten.

Elterngeld Plus

Für Eltern, die Elterngeld und Teilzeitarbeit miteinander kombinieren möchten, kann sich ElterngeldPlus besonders lohnen. Mit den Regelungen können Eltern länger Elterngeld beziehen. Sie erhalten ElterngeldPlus in maximal halber Höhe des Basiselterngeldes, das Elternteilen ohne Einkommen nach der Geburt zustünde, dafür aber doppelt so lange. Aus einem Elterngeldmonat werden so zwei ElterngeldPlus-Monate. Um ElterngeldPlus nach dem 14. Lebensmonat des Kindes beziehen zu können, muss es ab dem 15. Lebensmonat in jedem weiteren Monat ohne Unterbrechung von mindestens einem Elternteil bezogen werden. Gibt es nach dem 14. Lebensmonat eine Lücke im Bezug, können verbleibende Monatsbeträge nicht mehr in Anspruch genommen werden. Der Mindestbetrag beträgt beim ElterngeldPlus 150 Euro. Teilen sich Eltern die Betreuung ihres Kindes und arbeiten parallel für vier aufeinanderfolgende Monate Teilzeit mit 25 bis 30 Wochenstunden, erhalten sie zudem einen Partnerschaftsbonus in Form von jeweils vier zusätzlichen ElterngeldPlus-Monaten. Auch als Alleinerziehende/r können Sie den Partnerschaftsbonus nutzen. Sie er-halten diese vier Monate zusätzlich, wenn Sie die Voraussetzungen für den Bezug des Partnerschaftsbonus selbst erfüllen sowie für den steuerlichen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende nach dem Einkommensteuergesetz (vgl. § 24 b EStG) und wenn der andere Elternteil weder mit Ihnen noch mit dem Kind in einer Wohnung lebt.

Geschwisterbonus 

Wenn Sie zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes mit einem weiteren Kind unter drei Jahren oder zwei Kindern unter sechs Jahren zusammenleben, erhöht sich Ihr Elterngeld um den Geschwisterbonus. Sie erhalten dann zusätzlich zehn Prozent Ihres errechneten Elterngeldbetrages, mindestens jedoch 75 Euro, bis das älteste Kind drei bzw. sechs Jahre alt ist oder bei einem Geschwisterkind mit Behinderungen im Haushalt bis das Kind 14 Jahre alt ist.

Bayerisches Familiengeld

 

Alle Eltern von ein- und zweijährigen Kindern erhalten das Bayerische Familiengeld, unabhängig von Einkommen, Erwerbstätigkeit und Art der Betreuung.  Das Familiengeld beträgt 250 Euro pro Monat, ab dem dritten Kind 300 Euro pro Monat.

Antrag auf Familiengeld

Bayerisches Krippengeld

 

Eine neue Familienleistung seit Januar 2020: Eltern mit Krippenkindern ab dem zweiten Lebensjahr erhalten pro Monat eine Erstattung von bis zu 100 Euro der Krippenbeiträge. Das Krippengeld wird bis zu einem Haushaltseinkommen von 60.000 Euro gezahlt. Pro Geschwisterkind erhöht sich die Grenze um 5000 Euro.

Antrag auf Krippengeld

Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns

 

Zum 1. Januar 2021 steigt der gesetzliche Mindestlohn für Arbeitnehmer*innen. Sie haben dann Anspruch auf 9,50 Euro pro Stunde. Ab 01.07.2021 steigt er auf 9,60 Euro. Der Mindestlohn gilt auch für Minijobs. Das kann zu Problemen führen, denn die 450-Euro-Grenze, bis zu der keine Sozialversicherungspflicht besteht, bleibt. D.h. bislang konnten Mini-Jobber mit Mindestlohn 48,13 h pro Monat arbeiten, jetzt sind es nur noch 47,37 h und ab Juli nur noch 46,87 h.

Mindestvergütung für Auszubildende und Erleichterung der Teilzeitausbildung

 

Auszubildende erhalten ab 2021 mindestens 550 Euro pro Monat. Ist der Arbeitgeber tarifgebunden, gelten die höheren Tarifentgelte.

Auch können Auszubildende eine um bis zu 50 Prozent verkürzte Arbeitszeit vereinbaren, ohne wie bisher ein berechtigtes Interesse daran nachweisen zu müssen. Einzige Voraussetzung ist die Zustimmung des Ausbildungsbetriebs.

Familienbezogene Leistungen in Bayern im Überblick

Stand Februar 2020

Das Faltblatt bietet eine Übersicht über Kindergeld, Kinderzuschlag, Elterngeld, Elterngeld (+Plus), Bayer. Familiengeld, Bayer. Krippengeld und Unterhaltsvorschuss sowie Informationen zu steuerlichen Maßnahmen für Alleinerziehende und Leistungen für Bildung und Teilhabe.

Faltblatt, Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V., Landesverband Bayern e.V. (Hrsg.), 2020, mehr

Wenn das Einkommen nicht reicht

 

Die Broschüre „Informationen für Alleinerziehende: „Wenn das Einkommen nicht reicht – Ihre Ansprüche. Kinderzuschlag, Wohngeld & Co“ gibt Alleinerziehenden einen Überblick über relevante Leistungen. Neben den Neuerungen beim Kinderzuschlag informiert die Broschüre vor allem über Wissenswertes zum Wohngeld und zu ergänzenden SGB II-Leistungen. Sie beantwortet Fragen, die sich speziell für Alleinerziehende stellen: Gibt es Wechselwirkungen von Leistungen mit dem Kindesunterhalt/Unterhaltsvorschuss? Hat eine Umgangsregelung Folgen auf den Leistungsanspruch? Dazu gibt es praktische Tipps, anschauliche Beispiele und eine Übersicht, welche Leistungen zuerst beantragt werden müssen.

Broschüre, 24 Seiten, Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. – Bundesverband (Hrsg.), 2020, mehr

Sozialfibel

 

In der Sozialfibel finden Sie von A-Z die wichtigsten sozialen Hilfen, Leistungen und Rechte mit ihren Anspruchsvoraussetzungen und Rechtsgrundlagen.

Broschüre, 528 Seiten, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (Hrsg.), Juli 2019,  mehr

Weitere Tipps und Infos zur Situation Alleinerziehender

...erhalten Sie in unserem Ratgeber „Allein erziehend – Tipps und Informationen“. Er führt Sie nach einer Trennung oder Scheidung durch den Dschungel von rechtlichen Bestimmungen im Hinblick auf Existenzsicherung, Unterhalt, Umgang, Sorgerecht und vieles mehr. Den Ratgeber gibt es auch in türkischer  und arabischer Sprache.

Taschenbuch, aktualisierte Ausgabe 24, 240 Seiten, Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V., Bundesverband e.V. (Hrsg.) 2020, mehr

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