Wir haben Antwort von der bayerischen Familienministerin Carolina Trautner. Sie bestätigt in einem Brief an den VAMV LV Bayern:
Alle Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, können die Notbetreuung in Anspruch nehmen, auch Studierende oder Schülerinnen.
„Sofern also beispielsweise Studierende oder Schülerinnen und Schüler eine Vorlesung besuchen oder sich auf Prüfungen vorbereiten müssen, können diese ihre Kinder in die Notbetreuung geben,“ schreibt die Ministerin.
„Dies gilt auch dann, wenn die Vorlesungen oder der Unterricht online stattfindet. Es kommt demnach gerade nicht auf die Erwerbstätigkeit der Eltern an. Vielmehr richtet sich die Notbetreuung an alle Eltern, die einen dringenden Bedarf haben. Hierzu zählen selbstverständlich auch alleinerziehende Studierende sowie Schülerinnen und Schüler.“

Bitte meldet euch bei uns, wenn Ihr Schwierigkeiten habt euer Kind in der Notbetreuung unterzubringen – wir unterstützen euch!
E-Mail an info@vamv-bayern.de oder Tel. 089-32212294.