„Es reicht für uns alle!“ – Familien-Demo in Berlin

News vom 11. April 2018

Familien-Demo zum Brandenburger Tor am 12. Mai 2018 von 14 bis 16 Uhr

Kommt am 12. Mai 2018 von 14-16 h zur großen Familien-Demo nach Berlin mit Kundgebung gegen Kinderarmut am Brandenburger Tor.

Wir holen den #muttertagswunsch von Annette Loers und Christine Finke auf die Straße. Damit geben wir der neuen Regierung den Auftrag, nicht nur zu reden, sondern endlich zu handeln: Kinderarmut und Armut, die durch Kindererziehung verursacht wird, muss beendet
Kinderarmut betrifft die gesamte Gesellschaft. Kinder, die in dieser Gesellschaft keine gleichen Chancen haben, werden der Gemeinschaft weniger zurück geben können als Kinder mit vielen Möglichkeiten.

Und Kinder können nichts dafür, wenn ihre Eltern sich trennen, nicht genug verdienen, viele Kinder versorgen müssen oder krankheitsbedingt aus dem Erwerbsleben scheiden.

Umgekehrt darf es kein Armutsrisiko sein, ein oder mehrere Kinder alleine groß zu ziehen. Insbesondere Mütter tragen ein erhöhtes Risiko, durch strukturelle Benachteiligung in die Armut zu rutschen.

Ein ganzheitliches Konzept, dass alle Familien, schützt muss her. Familien sind nicht nur Vater, Mutter, Kind. Familie hat viele Formen und alle verdienen Respekt und die Fürsorge des Staates.

Frauen, wie Christine Finke (Mama arbeitet), Reina Becker (Fair für Kinder) und Annette Loers (Mutterseelesonnig) kämpfen schon lange für diese Ziele und werden mitdemonstrieren.

Kommt am 12. Mai 2018 von 14-16 h zur großen Familien-Demo nach Berlin mit Kundgebung gegen Kinderarmut am Brandenburger Tor.

Wir holen den #muttertagswunsch von Annette Loers und Christine Finke auf die Straße. Damit geben der neuen Regierung den Auftrag, nicht nur zu reden, sondern endlich zu handeln: Kinderarmut und Armut, die durch Kindererziehung verursacht wird, muss beendet werden!

Warum ist das wichtig?

Kinderarmut betrifft die gesamte Gesellschaft. Kinder, die in dieser Gesellschaft keine gleichen Chancen haben, werden der Gemeinschaft weniger zurück geben können als Kinder mit vielen Möglichkeiten.

Und Kinder können nichts dafür, wenn ihre Eltern sich trennen, nicht genug verdienen, viele Kinder versorgen müssen oder krankheitsbedingt aus dem Erwerbsleben scheiden.

Umgekehrt darf es kein Armutsrisiko sein, ein oder mehrere Kinder alleine groß zu ziehen. Insbesondere Mütter tragen ein erhöhtes Risiko, durch strukturelle Benachteiligung in die Armut zu rutschen.

Ein ganzheitliches Konzept, dass alle Familien, schützt muss her. Familien sind nicht nur Vater, Mutter, Kind. Familie hat viele Formen und alle verdienen Respekt und die Fürsorge des Staates.

Frauen, wie Christine Finke (Mama arbeitet), Reina Becker (Fair für Kinder) und Annette Loers (Mutterseelesonnig) kämpfen schon lange für diese Ziele und werden mitdemonstrieren.

 

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